1. Frequenz der Anlage
Prüfe, ob der Leser mit 125 kHz oder 13,56 MHz arbeitet und welcher konkrete Chiptyp im bestehenden System verwendet wird.
Für Schranken, Tiefgaragen und Firmenparkplätze ist vor allem entscheidend, welche Frequenz und welcher Chip vom vorhandenen Leser unterstützt werden. Bei gemischten Anlagen kann zusätzlich eine Dual-Frequency-Lösung relevant sein.
Gerade bei älteren Schrankenanlagen lohnt sich ein Blick auf Leser, Alttransponder und Nutzungsart, bevor Du einen Chip auswählst.
Prüfe, ob der Leser mit 125 kHz oder 13,56 MHz arbeitet und welcher konkrete Chiptyp im bestehenden System verwendet wird.
Für Mitarbeitende oder Mieter sind wiederverwendbare Karten und Keyfobs sinnvoll. Entscheidend ist, wie das Medium im Alltag ausgegeben und mitgeführt wird.
Wenn Parkplatz und Gebäudezugang unterschiedliche Frequenzen verwenden, kann eine Dual-Frequency-Lösung interessant sein – allerdings nur, wenn beide Systeme die enthaltenen Chiptypen unterstützen.
Parkanlagen können sowohl auf LF- als auch HF-Technik basieren. Die genaue Auswahl richtet sich immer nach dem vorhandenen Leser.
Typische LF-Chips für bestehende 125-kHz-Anlagen. Welcher davon passt, muss anhand des vorhandenen Systems geprüft werden.
Häufige HF-Variante in Identifikations- und Zutrittssystemen. Achte bei Nachbestellungen auf die konkrete Speicher- und UID-Variante.
Ein Medium kann zwei unterschiedliche Chips bzw. Frequenzbereiche kombinieren. Das ist für gemischte Infrastrukturen interessant, ersetzt aber nicht die Kompatibilitätsprüfung beider Systeme.
Wichtig: Auch bei Parksystemen reichen Frequenz oder Herstellername allein nicht für eine sichere Zuordnung. Facility Codes, Kodierungen oder systemspezifische Daten können zusätzlich relevant sein.
Wenn Chip und Frequenz feststehen, sollte das Medium zur Ausgabe- und Nutzungssituation passen.
Gut für Mitarbeitende, Mieter oder Dauerparker und einfach zu beschriften bzw. zu personalisieren.
RFID Karten ansehenKompakt am Autoschlüssel und deshalb besonders praktisch für wiederkehrende Nutzer.
Keyfobs ansehenWenn Parken und Gebäudezugang verschiedene Frequenzen nutzen, prüfen wir mit Dir, ob eine Dual-Frequency-Konfiguration sinnvoll ist.
Dual Frequency prüfen lassenPrüfe Typenschild oder technische Unterlagen des Lesegeräts. Angaben wie 125 kHz, 13,56 MHz oder konkrete Chipnamen helfen bei der Einordnung.
Nicht ohne Weiteres. Dafür müsste der vorhandene Leser bzw. das System den neuen Frequenzbereich und Chip unterstützen. Bei einer Migration können Dual-Frequency-Medien eine Option sein.
Nur wenn beide Systeme jeweils den im Transponder enthaltenen Chiptyp unterstützen und die notwendige Konfiguration bzw. Kodierung passt.
Beides ist möglich. Karten sind gut für Ausweise und zentrale Ausgabe, Keyfobs sind praktisch am Fahrzeug- oder Hausschlüssel. Die Wahl ist vor allem eine Frage der Nutzung.
Schick uns ein Foto, Chipangaben oder Hersteller und Modell der Schrankenanlage. Wir helfen Dir, Frequenz und passende Variante einzugrenzen.